Brief: Folgen Sie der Erzählung, um zu sehen, wie sich kleine Designentscheidungen auf die alltägliche Leistung auswirken. In diesem Video demonstrieren wir die Anwendung und den Mechanismus der GS-441524-Injektion für die Forschung zu infektiöser Peritonitis bei Katzen. Sie lernen die richtigen Dosierungsprotokolle für verschiedene FIP-Formen kennen und sehen, wie dieses antivirale Mittel die virale RNA-Replikation bei Katzen stört.
Related Product Features:
Hemmt stark das feline infektiöse Peritonitisvirus (FIPV) mit der hochreinen GS-441524-Formulierung.
Erhältlich als transparente Flüssigkeit, Pulver oder Tabletten mit einem Reinheitsstandard von mindestens 99,5 %.
Bietet mehrere Konzentrationsoptionen, einschließlich 15 mg/ml und 20 mg/ml in 5,5-ml-Fläschchen.
Speziell für CAT FIP-Forschungs- und Entwicklungszwecke entwickelt.
Bietet detaillierte Dosierungsrichtlinien für Fälle von nasser, trockener, okulärer und neurologischer FIP.
Wirkt durch intrazelluläre Dreifachphosphorylierung, um die virale RNA-Replikation zu unterbrechen.
Bietet einen schnellen Lieferservice für Forschungs- und Entwicklungsanforderungen.
Kompatibel sowohl mit Injektions- als auch mit neuen oralen Behandlungsmethoden.
FAQs:
Was ist GS-441524 und wie funktioniert es?
GS-441524 ist ein experimentelles antivirales Medikament, das das feline infektiöse Peritonitisvirus hemmt. Durch intrazelluläre Dreifachphosphorylierung entsteht ein aktives Adenosintriphosphat-Analogon, das die virale RNA-Replikation stört, indem es mit endogenen NTPs konkurriert und den Kettenabbruch auslöst.
Was sind die empfohlene Behandlungsdauer und Dosierungsrichtlinien?
Die Behandlung erfordert in der Regel mindestens 12 Wochen lang tägliche subkutane Injektionen. Die Dosierung variiert je nach FIP-Typ: Nasses FIP erfordert 6–7 mg/kg, trockenes FIP 7–8 mg/kg, Augen- oder Neuro-FIP mindestens 8 mg/kg, wobei in erhöhten Fällen 9 mg/kg und in Höchstfällen bis zu 10 mg/kg erforderlich sind.
Welche bekannten Nebenwirkungen und Hinweise zur Verabreichung gibt es?
Zu den primären Nebenwirkungen gehören Schmerzen während der Injektionen und mögliche Hautläsionen an den Injektionsstellen. Die Injektionen sollten alle 24 Stunden unter Verwendung geeigneter Spritzen- und Nadelgrößen subkutan verabreicht werden, wobei für die Erstverabreichung eine tierärztliche Anleitung empfohlen wird.
Ist eine orale Behandlung verfügbar und wie ist sie im Vergleich zu Injektionen?
Als alternative Behandlungsoption stehen orale Tabletten zur Verfügung, wobei jede Tablette 10 mg GS-441524 enthält. Allerdings sind orale Versionen noch nicht weit verbreitet und neurologische Fälle erfordern spezifische Dosierungsberechnungen, die direkt mit den Lieferanten besprochen werden sollten.